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	<title>Gott im Haus</title>
	<link>http://gott-im-haus.de</link>
	<description>Gott will bei Dir wohnen! (Joh 14,23)</description>
	<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:40:59 +0000</pubDate>
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		<title>Das Wort des Glaubens</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitergehen + Wachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt so: Sprich nicht in deinem Herzen: «Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?» das ist: Christus herabführen; oder: «Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?» das ist: Christus aus den Toten heraufführen. Sondern was sagt sie? «Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen.» Das ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt so: Sprich nicht in deinem Herzen: «Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?» das ist: Christus herabführen; oder: «Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?» das ist: Christus aus den Toten heraufführen. Sondern was sagt sie? «Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen.» Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, daß, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. Denn die Schrift sagt: «Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.» (Röm 10,6-11)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Im vorigen Beitrag habe ich darüber geschrieben, dass es mit dem Christsein einfach so weitergehen kann, wie es am Anfang war. Und am Anfang hörten wir das „Wort des Glaubens“ - das Evangelium. Durch diese Botschaft lernten wir erstmals Jesus kennen und je mehr wir sie von Herzen verstehen, desto mehr kennen wir ihn und haben Gemeinschaft mit ihm. Dieses Wort wird in all den vielen Alltagssituationen praktisch und lebendig durch den Geist Gottes in uns. Es ist uns nahe - in unserem Mund und unserem Herzen - um es zu tun.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Zwei Dinge werden hier genannt, die unser Teil dabei sind:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Das erste: Du brauchst nur zu glauben, dass Jesus für deine Schuld gestorben ist. Der Beweis dafür ist die Auferstehung. Durch die Sünde kam der Tod zu allen Menschen (Röm 4; Röm 6,23). Jesus war ohne Sünde. Nur deshalb hatte der Tod keine Macht über ihn. Er trug deine Schuld und Gottesferne aus Gehorsam. Deshalb hatte er die Macht sein Leben wieder zu nehmen (Joh 10,18). Seine Auferstehung ist der Beweis dafür, dass das Kreuz kein Unglück war, sondern, dass dies alles im Willen Gottes geschah und Gott somit sein Opfer angenommen hat. Du bist frei und kannst wieder als Kind Gottes in seiner Nähe leben. - „<em> Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit &#8230;“</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Das zweite ist dein Bekenntnis zu Jesus: <em>„ und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“</em> Das Leben mit Gott verläuft oftmals entgegengesetzt zum Lauf dieser Welt, die vom Bösen unterdrückt und geplagt wird. Ein heimliches Christsein ist deswegen kaum möglich. Man fällt auf, weil man anders ist und andere Überzeugungen hat. Wenn das nicht der Fall ist, ist man auf dem Rückzug. Man kommt auch in der Praxis nicht darum herum sich klar zur Wahrheit zu bekennen, wenn man Jesus nicht verleugnen will. Was ist von einem Diener zu halten, der sich schämt, wenn er von seinem Herrn sprechen soll. Entweder ist es ein schlechter Herr oder der Diener hat ein schlechtes und minderwertiges Bild von ihm.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. Wer aber mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. (Mt 10,32+33)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Dazu kommt noch, dass wir natürlich auf keinen Fall wollen, dass die Menschen, die wir kennen die Chance auf das ewige Leben verlieren. Es geht nicht um krampfhafte Bemühungen zu „missionieren“, aber unser Bekenntnis ist unser Festhalten an Jesus und dem Wort des Glaubens. Ohne dieses Festhalten werden wir das „Heil“ nicht erreichen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">In alledem können wir uns völlig Gott anvertrauen, der uns hier schon ein sinnvolles Leben gibt und uns am Ende an sein herrliches Ziel führt - nach Hause, wo er schon einen wunderbaren Ort für uns vorbereitet hat.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Denn die Schrift sagt: «Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.»</em></span></p>
<p><span style="letter-spacing: 0.7px"><em><br />
</em></span></p>
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		<title>Reiches Leben aus Glauben (2)</title>
		<link>http://gott-im-haus.de/2011/10/30/reiches-leben-aus-glauben-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 17:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitergehen + Wachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir etwas über das Gesetz Gottes gesprochen haben und darüber, dass der Weg des Glaubens eine neue Möglichkeit eröffnet mit Gott zu leben und ihn zu kennen, wollen wir uns jetzt näher mit damit befassen, wie das praktisch aussieht. Lesen wir weiter in Röm 10:
Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Nachdem wir etwas über das Gesetz Gottes gesprochen haben und darüber, dass der Weg des Glaubens eine neue Möglichkeit eröffnet mit Gott zu leben und ihn zu kennen, wollen wir uns jetzt näher mit damit befassen, wie das praktisch aussieht. Lesen wir weiter in Röm 10:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: «Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.»</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt so: Sprich nicht in deinem Herzen: «Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?» das ist: Christus herabführen; oder: «Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?» das ist: Christus aus den Toten heraufführen. Sondern was sagt sie? «Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen.» Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, daß, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. Denn die Schrift sagt: «Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.» (Röm 10,4-11)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Glauben ist einfach und natürlich</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Zum Glauben brauchst du erstmal keine mega-übernatürlichen Erfahrungen. Du musst nicht „in den Himmel hinaufsteigen“ und dann irgendwelche Erfahrungen machen, die alles verändern. Du musst auch nicht durch die Hölle gehen, um von Gott Gnade zu bekommen. Manche glauben, dass man Gott nur durch Leid und Zerbruch begegnen kann. Es ist einfacher: „Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen.“ Es ist nicht mehr der endlose Kampf mit all den vielen Anforderungen und Geboten des Gesetzes.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Wie war es als Du zuerst zu Jesus gekommen bist? Schwierig? Kompliziert? Bei mir war es so, dass ich keine anderen Christen kannte, nachdem ich beim Hören einer Radiosendung zu Glauben gekommen war. So war ich sehr unsicher, ob ich nun errettet war oder nicht. Hier las ich die Antwort: <em>„&#8230;daß, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.“</em> So fing ich an, meiner Familie und meinen Freunden zu erzählen, dass ich Christ geworden war. Ich entschloss mich auf Jesus zu vertrauen, dass er mich durch Tod und Auferstehung gerettet hat, Ich war entschlossen mich ihm unterzuordnen. Bald war ich mir 100% sicher nun mit Gott im Reinen zu sein und zu ihm zu gehören. Ich genoss es, dieses Bewusstsein seiner Gegenwart zu haben und beobachtete genau, wann Gott besonders stark „da“ war und wann weniger. Ich hatte nicht viel Ahnung, aber durch Beobachtung stellte ich fest, dass die Gegenwart Gottes hauptsächlich von drei Faktoren abhängt: Womit fülle ich meine Gedanken? Wie bin ich gegenüber anderen Menschen eingestellt? Und: Wie reagiere ich auf den nächsten Schritt des Glaubens und des Gehorsams, den Gott mir sehr deutlich zeigt? Typisch für den Anfang ist auch, dass ich sehr dankbar war, Gott zu kennen und errettet zu sein.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Wie es anfängt, so geht es auch weiter</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">So wie man im Glauben angefangen hat, so macht man einfach weiter! Es gibt keine „Flitterwochen“ in denen alles so schön ist und dann kommt das ganze sauere Christsein, wo wir durchhalten müssen bis wir endlich im Himmel sind. Was soll das für ein Vater im Himmel sein, der seinen Kindern sagt, dass er sie lieb hat und sie dann ganz allein auf eine jahrelange Reise schickt? Paulus hat etwas anderes gelehrt: </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, indem ihr überreich seid in Danksagung! (Kol 2,6+7)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">So wie wir Christus empfangen haben, so gehen wir auch mit ihm. Aus einfachem Glauben mit Dankbarkeit. Es wird sogar noch besser als am Anfang, denn wir werden „gefestigt“ und „auferbaut“. </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Das Wort Gottes ist schon in dir!</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Allen frommen Ausreden zum Trotz: “Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen”. Ich höre und gehorche demütig. Ich kann es auch, denn Gott ist es, der in mir lebt und sein Werk tut. Jesus hat gesagt:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; (Joh 10,27)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Ich lebe aus dem Hören und nicht aus meinen Gedanken und Begierden. Ich glaube. Ich tue das stetig und beharrlich. Das ist alles. Darin wird Gott sich zeigen und sich groß und wunderbar erweisen. Warum soll das ausgerechnet bei dir nicht funktionieren? Gott „funktioniert“ sowieso nicht. Er hat gesprochen und sein Wort ist wahr und zuverlässig. Wenn es nicht „funktioniert“, obwohl du die „Wiedergeburt“ (Joh 3,16) erlebt hast, dann liegt es daran, dass du diesen Weg des Glaubens irgendwie aus den Augen verloren hast. Es gibt machmal eine Dürre, aber es ist nicht normal auf Dauer in der Wüste zu sitzen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Den Weg wieder zu finden, ist auch nicht schwer. Geh‘ in Gedanken in die Vergangenheit zurück bis du zu einem Punkt kommst wo du Gottes Führung und Gegenwart zum letzten Mal erlebt hast. Was hat Gott dir damals klargemacht? Hast du es getan? Was war damals der nächste Schritt des Glaubens? Das ist der Punkt an dem du Gott wieder treffen kannst.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Am Anfang sind wir unerfahren und werden leicht von Gottes Weg weggelockt. Unsere Aufmerksamkeit wird in der Gemeinde auf ein religiöses System gelenkt mit dem wir beschäftigt sind oder es gilt rein äußerliche Formen und Traditionen einzuhalten.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Sehr häufig wir verpassen wir Gott bei den kleinen Schritten, die dazu führen sollen, dass wir unsere alte Natur ablegen und dem Geist Gottes nach leben. Wenn wir die Stimme Gottes klar hören wollen, müssen wir lernen, das was der Bauch und der alte Adam sagen, von der Stimme Gottes zu unterscheiden. Dies kann natürlich nur funktionieren, wenn wir lernen Dinge zu tun, die dem „Fleisch“ nicht gefallen. Ansonsten werden Wunschdenken und Gottes Stimme in unserem Herzen nicht zu unterscheiden sein. Zuerst lernst du in dein eigenes Alltagsleben zu beherrschen (Röm 5,17). Gott fängt deshalb mit einfachen Lockerungsübungen an: Ich schlafe nicht bis 9.00 Uhr morgens und bin den Rest des Tages frustriert, sondern &#8230; Und was Gott Gott gesagt? Keine Schokoladenkekse am Abend? Wieso das denn??  <img src='http://gott-im-haus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Denk‘ nicht so viel darüber nach und mach nicht so einen riesigen Kampf daraus. Der Sieg ist vollbracht und nun ist es einfach Gott zu folgen, denn:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>«Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen.»</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
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		<title>Reiches Leben aus Glauben (1)</title>
		<link>http://gott-im-haus.de/2011/10/17/reiches-leben-aus-glauben-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 06:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitergehen + Wachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Gebote muss man einhalten und welche nicht? Was ist das Minimum? Wie lebt man praktisch als Christ mit Gott? Wenn wir als Christen frei vom Gesetz sind, wie kann man dann leben ohne „Bahn frei“ zu machen für alles Schlechte? - Ein Thema mit viel Verwirrung ist der Gegensatz von einem Leben unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Welche Gebote muss man einhalten und welche nicht? Was ist das Minimum? Wie lebt man praktisch als Christ mit Gott? Wenn wir als Christen frei vom Gesetz sind, wie kann man dann leben ohne „Bahn frei“ zu machen für alles Schlechte? - Ein Thema mit viel Verwirrung ist der Gegensatz von einem Leben unter dem Gesetz Gottes und einen Leben im Glauben. Da hilft es auch nichts, wenn das Gesetz Gottes nun „geistliche Prinzipen“ genannt wird und so getan wird, als würde es nur aus schönen Versprechen bestehen. Und Glauben ist dann vielleicht, wenn ich mir etwas ganz fest einbilde? Mit Hilfe von Römer 10 grabe ich in den nächsten Folgen tiefer.</span></p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Das Gesetz Gottes - gut, aber für Sünder nicht zu empfehlen</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Genauso, wie es von Gott gegebene Naturgesetzte gibt, welche die materielle Welt bestimmen, gibt es auch geistliche Gesetze, die unser Leben bestimmen und für alle Ewigkeit gelten. Es gibt diese materielle Welt und eine unsichtbare Welt, die über dieser materiellen Welt steht. Das Sichtbare kommt aus dem Unsichtbaren (Hebr 11,3). Alles wird durch den Plan und die Gebote Gottes bestimmt. Die Bibel nennt es einfach „das Gesetz“. Wenn wir alle diese Gesetze beachten, werden wir „leben“. Das heißt, wir werden Gott kennen, es wird uns gut gehen und wir werden im Einklang mit Gott und seiner Schöpfung stehen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Das Gesetz Gottes ist gut und es dient dazu das Böse in Schach zu halten. Der natürliche Mensch ist von Gott getrennt. Damit er nicht zu viel Schaden anrichtet und dem Feind Gottes freie Bahn macht, hat Gott ein Gefängnis aus harten Geboten und Prinzipien gebaut, das nicht angenehm ist und auch niemandem zum Leben mit Gott verhilft, aber das erstmal das Schlimmste verhindern soll. Er sagt: „Du sollst nicht ..!“ „Wehe wenn du ..!“ Und: „Wenn du dies tust, dann tue ich (Gott) das &#8230;“</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Da Gott für uns von Natur aus fremd ist, empfinden wir, dass sein Gebot gegen uns gerichtet ist! Das ist der klare Beweis dafür, dass wir „Sünder“ sind. Nun aber hat Gott einen neuen und lebendigen Weg gemacht, auf dem wir ihn persönlich kennenlernen können und der uns aus dem Leben als Sünder in ein neues ewiges Leben mit ihm führt. Dieser neue Weg heißt &#8220;Glauben&#8221;.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Die negative Bilanz unserer Bemühungen im Gegensatz zu Glauben</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Wenn man die Prinzipien der Bibel verinnerlicht hat, dann ist es mit etwas Demut gar nicht schwer zu sehen, dass sie tatsächlich funktionieren. - Aber leider nicht zu Leben, sondern zum Tod. Man sieht die negative Frucht der Fehler und Versäumnisse, aber das Gute, um das man sich so sehr bemüht hat scheint irgendwie fruchtlos und schal zu bleiben. Nicht immer schlecht - aber Leben? Leben in Fülle, wie es Jesus versprochen hat? Große Belohnungen, wenn man etwas tut, was Gott geboten hat? Nicht wirklich. Das liegt daran, dass es ja selbstverständlich ist, Gott in allen Dingen zu gehorchen. Wie sollte es anders sein, wenn Gott der wahre Schöpfer des Universums ist? Wir betrachten die Einhaltung von Gottes Geboten, als etwas Besonderes und meinen, wenn wir auch nur ein wenig in diese Richtung gehen und uns dazu schwer überwinden, dann müssten wir eine große Belohnung bekommen. Das kann ja aber gar nicht so sein! Im Gegenteil: Wir müssen die Folgen tragen für das, was wir nicht in Gottes Willen getan haben.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Der Gehorsam gegenüber einem so guten und großen Gott ist selbstverständlich und dafür gibt es keine Belohnung. Nur weil wir  Sünder sind, denken wir, dass wir Gott einen großen Gefallen tun, wenn wir ab und zu ein wenig auf ihn achten. Wir tun ab und zu „Werke“, damit wir ein wenig besser dastehen vor Gott. Oder wir rackern uns sogar ab </span>mit dem Ziel von Gott etwas zu bekommen und ihm zu gefallen. Die Bilanz ist negativ. Das sagt auch die Bibel:</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"><em>Dem aber, der Werke tut, wird der Lohn nicht angerechnet nach Gnade, sondern nach Schuldigkeit. (Röm 4,4)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Jesus selber hat es in einem Gleichnis dargestellt</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"><em>Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Mehre uns den Glauben! Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen. Wer aber von euch, der einen Sklaven hat, der pflügt oder hütet, wird zu ihm, wenn er vom Feld hereinkommt, sagen: Komm und leg dich sogleich zu Tisch? Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Richte zu, was ich zu Abend essen soll, und gürte dich und diene mir, bis ich gegessen und getrunken habe; und danach sollst du essen und trinken? Dankt er etwa dem Sklaven, daß er das Befohlene getan hat? Ich meine nicht. So sprecht auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren. (Lk 17,5-10)</em></span></p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Auf den ersten Blick hat die Geschichte mit dem Sklaven nichts mit der Frage der Apostel nach mehr Glauben zu tun. Jesus stellt zuerst die Kraft und Auswirkung von Glauben auf eine Weise dar, die uns übertrieben erscheint. Und dann macht er deutlich: Gehorsam und Dienst für Gott ist selbstverständlich, so wie ein Sklave selbstverständlich seinem Herrn dient. So wird deutlich: Es ist selbstverständlich Gott zu dienen. Man kann sich bei Gott nichts erarbeiten. Es gibt bei ihm nichts zu holen und keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wir bleiben „unnütze Sklaven“. Doch nun hat Gott einen „neuen und lebendigen Weg“ (Hebr 10,20) aufgemacht: Der erstaunliche Weg des Glaubens, der uns mit der Kraft und Vollmacht Gottes verbindet, wie es die Geschichte von dem Maulbeerfeigenbaum zeigt.</span></p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"></span></p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Karotte vor der Nase?</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">So ist es schon gut sich um die Gebote und Maßstäbe Gottes zu bemühen - viel besser als dem Bösen freien Lauf zu lassen! Aber es bleibt ein  religiöser Frust zurück. Das Konzept <em>«Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.»</em> bleibt für normal sterbliche Menschen unerreichbar. Es ist wie mit der Karotte, die den störrischen Eseln vor die Nase gehalten wird, damit sie doch irgendwie weitergehen. Der Esel muss ständig geschlagen oder gelockt werden und er bleibt den ganzen Weg störrisch und mies gelaunt. - Die Karotte bleibt ein Traum für Esel.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Dieser Zustand soll nach Gottes Willen nun zu Ende sein! Gott hat Schluss gemacht mit der Karottenmethode und den „Wenn du &#8230; dann wird Gott &#8230;“ Sprüchen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"><strong><em>Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.</em></strong></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"><em>Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: «Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.» </em></span><em>(Röm 10,4+5)</em></p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">Jesus nimmt dem Esel seine Last ab, und führt in in sein Haus. Er gibt ihm die Karotte, striegelt sein Fell und bringt ihm bei, freiwillig aus Vertrauen hinter ihm her zu trotten. Ohne Drohungen und ohne unerreichbare Karotten. Dieses Leben im Glauben wird in den weiteren Versen von Röm 10 beschrieben.</span></p>
<p style="min-height: 16px; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0px">(Fortsetzung folgt)</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die große Kraft</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 12:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gott kennenlernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Siehe, Gott ist gewaltig, doch verwirft er niemanden; er ist gewaltig an Kraft des Herzens. (Hiob 35,5)

Das Herz Gottes
Gott ist „gewaltig“, er überragt alles, was wir kennen. Aber es ist nicht nur die Größe seiner Schöpfung und seiner Macht. - Er ist gewaltig an Kraft des Herzens. Das Herz ist ein häufiger Begriff in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Siehe, Gott ist gewaltig, doch verwirft er niemanden; er ist gewaltig an Kraft des Herzens. (Hiob 35,5)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Das Herz Gottes</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Gott ist „gewaltig“, er überragt alles, was wir kennen. Aber es ist nicht nur die Größe seiner Schöpfung und seiner Macht. - Er ist gewaltig an Kraft des Herzens. Das Herz ist ein häufiger Begriff in der Bibel. Gemeint ist das Wesen oder das innere Leben des Menschen - das, was ihn im Innersten bestimmt und bewegt. Es ist also die Quelle seines Lebens und Handelns. Es gibt viele Bibelstellen in denen das Wort „Herz“ steht. Fast alle handeln von Herzen des Menschen. Diese Bibelstelle ist eine seltene Ausnahme: Wir erfahren etwas über Gottes Herz. Wie ist er im Innersten?</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Die Kraft seines Herzens</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Unser Herz ist schwach. Unsere Entschlossenheit kann schwanken und unsere Liebe kann schwinden. Wir brauchen immer wieder neu Motivation, Ermutigung und Entspannung. Unser Herz ist verletzbar. Es kann bitter oder hart werden - eine Art innerer Tod. Es kann auch krank oder bedrückt sein, so dass unser ganzes Leben arm und niedergedrückt ist.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Gottes Herz ist „gewaltig an Kraft“. Gottes Charakter - sein Herz - ist vollkommen gut. Und durch die große Kraft, die darin ist, kann es niemals negativ beeinflusst werden. Es überwindet alles. Selbst sein Gericht kommt aus vollkommen reinen Motiven der Gerechtigkeit und der Sorge um seine Schöpfung. Gott zögert immer lange mit großer Geduld und Großzügigkeit, bevor er sich entschließt dem immer weiter um sich greifenden Bösen einen harten Stolpersein in in den Weg zu legen. Dann ernten die Menschen und ganze Nationen was sie gesät haben. Er selber richtet sich nicht gegen uns!</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Irret euch nicht, meine geliebten Brüder! Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten. (Jak 1,16+17)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Wie ist Gott?</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Mit Jesus hat hat Gott das letzte Wort darüber gesprochen. Er ist selber Mensch geworden und hat sein Leben geopfert, um uns aus einer Welt zu retten, in der das normale Ende jedes Menschen der ewige Tod ist. Gott ist nicht der böse Gott, der die Kinder hungern und sterben lässt, der durch Erdbeben dafür sorgt, dass Menschen unter ihren Häusern verschüttet werden und ähnliches mehr. Er ist der Gott dessen Herz gewaltig an Kraft ist, der „niemanden verwirft“ und der sein Leben für uns gibt. Er will uns aus dieser Kampfzone retten, die vor langer Zeit durch die Rebellion Satans gegen seine vollkommene Gerechtigkeit entstanden ist.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde. (Joh 3,16+17)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">So steht Gott auch zu dir. Die gewaltige Kraft seines Herzens ist darauf gerichtet, dich mit ihm zu versöhnen, dich auf seinen Weg zu führen, dich zu retten, dich zu reinigen und zu segnen. Er sagt nicht: „Na ja, den lassen wir noch durchschlüpfen“ oder: „Aus dem wird nichts mehr“. Er ist nicht frustriert, gekränkt oder enttäuscht. Wer <em>so</em> ist, das bist du! Gott wartet auf dich, um dir zu raten und dich weiterzuführen, sobald du getan hast, was Er dir zuerst gesagt hat. Er wartet darauf, dass du das Vertrauen zu ihm wieder findest. Den kostbaren Glauben, den er in dein Herz gegeben hat.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben, ohne irgend zu zweifeln; denn der Zweifler gleicht einer Meereswoge, die vom Wind bewegt und hin und her getrieben wird. (Jak 1,5+6)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Vertraue auf die gewaltige Kraft in Gottes Herzen, die dir freundlich zugewandt ist, wenn du an Jesus glaubst. Wenn du seine Liebe annimmst, wirst du in deinem Herzen Frieden haben.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gottes Medizin gegen Rassismus und Nationalismus: Das „Gebetshaus für alle Völker“.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen und Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Und die Söhne der Fremde, die sich dem HERRN angeschlossen haben, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, ihm zu Knechten zu sein, jeden, der den Sabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen, und alle, die an meinem Bund festhalten: die werde ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Und die Söhne der Fremde, die sich dem HERRN angeschlossen haben, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, ihm zu Knechten zu sein, jeden, der den Sabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen, und alle, die an meinem Bund festhalten: die werde ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Bethaus. Ihre Brandopfer und ihre Schlachtopfer sollen mir ein Wohlgefallen sein auf meinem Altar. Denn mein Haus wird ein Bethaus genannt werden für alle Völker. (Jes 56,6-7 vergl. Mk 11,17)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Die gemeinsame Wurzel</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die Bibel erzählt die Geschichte besonderer Familien, die am Anfang der Geschichte Gottes mit den Menschen standen. Adam und Eva, Noah und seine Nachkommen und schließlich Abraham und Sara, mit ihren Kindern. Gott sieht die Menschen als eine große Familie mit vielen unterschiedlichen Zweigen an. Wir sind die Nachkommen Adams und Noahs. Wir alle können „Kinder Abrahams“ werden, wenn wir seinem Beispiel des Glaubens nachfolgen. (Mt 8,11; Röm 4,12; 1.Petr 3,6)</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Es gibt keine Völker, die einfach so für sich stehen und keinen Bezug zu den anderen haben. Sie haben eine gemeinsame Wurzel.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Der Strom des Segens: Abraham  </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Abraham war kein perfekter Mensch. Aus Angst vor Übergriffen gab er seine Frau Sara als seine Schwester aus und riskierte sogar, dass sie beinahe mit einem anderen verheiratet wurde. Er hatte aber etwas, was ihn in Gottes Augen von den anderen Menschen seiner Zeit unterschied. Er vertraute Gott. Er glaubte und sein Glauben ehrte Gott. Deshalb war er als unvollkommener (sündiger) Mensch bei Gott akzeptiert. Er war sogar sein Freund in einem sehr persönlichen Sinn. Er tat einfach, was Gott sagte, auch wenn es sinnlos erschien. Selbst das Leben seines einzigen Sohnes war in seinen Augen weniger wert, als das Privileg der Stimme Gottes zu gehorchen. Er glaubte Gottes Zusagen, auch wenn nichts davon zu sehen war. So wurde er zum Stammvater einer neuen Familie, die in besonderer Beziehung zu Gott steht. Heute nennt Gott diese Gruppe von Menschen seine Kinder - <em>seine</em> Familie eben.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Und die Schrift wurde erfüllt, welche sagt: „Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet“, und er wurde „Freund Gottes“ genannt. (Jak 2,23 s. auch Parallelverse)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Diese wunderbare Beziehung zu Gott sollte ein Schatz und ein Erbteil der Nachkommen Abrahams sein. Und immer wieder gab es unter den Nachkommen Abrahams Menschen, auf die dieses Privileg übertragen wurde. Zuerst Isaak, dann Jakob und dann lebten diese Menschen mitten im Volk Israel. Aber Gottes Plan geht weit über die leiblichen Nachkommen Abrahams hinaus. In Abraham wurden alle Nationen gesegnet. Denn er erkannte eine neue Möglichkeit Gott kennenzulernen durch Glauben. Heute steht für jeden Menschen die Tür zu Gottes Familie offen. Gott bietet jedem Menschen Versöhnung und Adoption in seine Familie an - durch Jesus.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Erkennt daraus: die aus Glauben sind, diese sind Abrahams Söhne! Die Schrift aber, voraussehend, daß Gott die Nationen aus Glauben rechtfertigen werde, verkündigte dem Abraham die gute Botschaft voraus: „In dir werden gesegnet werden alle Nationen.“ Folglich werden die, die aus Glauben sind, mit dem gläubigen Abraham gesegnet. (Gal 3,7-9 vergl. 1.Mose 18,18)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die Beziehung zu Gott macht Menschen aus allen Nationen und Kulturen zu neuen Menschen „in Christus“. Es ist nicht Gottes Absicht eine Einheitskultur zu schaffen, sondern er will Menschen aus allen Nationen und Kulturen seiner Familie anschließen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die ersten Apostel überraschte das, wie man an der Geschichte von Petrus und dem römischen Hauptmann Cornelius sieht. Sie erwarteten, dass Gott nur innerhalb der jüdischen Kultur und Nation wirken würde. Heute zieht sich dieser Segen wie ein Strom des Lebens durch fast alle Nationen. Gott hat seine Familie ausgebreitet - zum Segen, zur Versöhnung und zur Heilung. Das Reich Gottes entsteht nicht durch Feldzüge, sondern durch eine Art Familiengeschichte!</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes. In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf mal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen. Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte werden ihm dienen, und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein. (Off 22,1-4)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Die Nationen und das kommende Königreich</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Gott hat aus den Nachkommen Noahs verschiedene Nationen hervorgehen lassen. Wenn es sein Ziel gewesen wäre, einen kulturellen Einheitsbrei anzurühren, wie es der Traum von der Konsum-Multikulti-EU-Norm-Gesellschaft versucht, dann hätte er das leicht tun können, denn es waren ja nur acht Menschen übrig, die bestimmt keine so unterschiedlichen Auffassungen hatten. Aber immer wieder sehen wir das Gott die „Nationen“ als eigenständige Gruppen betrachtet, die z.B. eine bestimmte Haltung Ihm gegenüber einnehmen, die als Gruppe die Folgen ihres Handelns tragen müssen oder die gesegnet werden. Die „Zeiten der Nationen“ (Lk 21,24), in der die Nationen herrschen und handeln wie sie wollen wird enden, wenn der Herr Jesus wiederkommt und als König über die Völker herrscht. Aber auch danach, in Zusammenhang mit dem neuen Jerusalem, werden sie als eigenständige Gruppen erwähnt:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm. Und die Nationen werden in ihrem Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr. (Off 21,23+24)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Am Ende wird Gott der König aller Nationen sein</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Gott hat die verschiedenen Völker mit ihren Eigenarten gemacht und beabsichtigt. Er führt sie zusammen und er schafft Frieden und Versöhnung unter ihnen durch seine Familie. Jesus hat sich für jeden Menschen aus jedem Volk geopfert. Die Nationen gehören deshalb ihm. Er ist der kommende König.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Alle Nationen, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen verherrlichen. (Ps 86,9)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Wer sollte nicht fürchten, Herr, und verherrlichen deinen Namen? Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, weil deine gerechten Taten offenbar geworden sind. (Off 15,4)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">In der Gegenwart Gottes werden die Unterschiede zwischen den Völkern und Nationen bedeutungslos. Wir sehen den, der alles geschaffen hat und der aus allen Völkern Menschen mit seinen eigenen Tod erkauft hat, so dass sie seine Kinder und Diener sein können. In der Anbetung sind die Nationen vereinigt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volltreffer! Du bist einzigartig!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 04:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gott kennenlernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. (Ps 139,14)
&#160;
Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast - das erkenne ich! (Ps 139,14 Hoffnung für alle)

Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. (Ps 139,14)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast - das erkenne ich! (Ps 139,14 Hoffnung für alle)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die Bibel lehrt, dass jeder Mensch nach dem Bild Gottes geschaffen ist. Wie bei einem Mosaik spiegelt jeder Mensch etwas von Gott wieder. Er hat auch dich beabsichtigt, lange erwartet und ins Leben gebracht! Du bist ein wertvolles Einzelstück, mit Absicht in die Welt gesetzt - jedenfalls von Gott her. <img src='http://gott-im-haus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Du hast von Gott her einen Platz, eine Bestimmung und ein Ziel. All das kann man nur entdecken, wenn man den einen kennenlernt, der alles Leben geschaffen hat und das Leben in Person ist. (1. Mose 2,7; 4.Mose 27,16; Hi 12,10; Jes 42,5; Jer 32,27; 1.Tim 6,13; Apg 17,28).</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh 14,6)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Gott sucht seine verloren gegangenen Einzelstücke mit echtem herzlichen Verlangen. Jesus hat z.B. die Geschichte von dem Schäfer erzählt, der die 99 anderen Schafe stehen lässt, um das eine zu suchen, dass ihm verloren gegangen ist. Oder die Geschichte von der Frau, die eine Sammlung von wertvollen Münzen besaß und eine fehlte und sie sucht und fegt das ganze Haus, bis sie sie gefunden hat. (Lk 15)</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Wenn du dass erkannt hast, brauchst du dich nicht mehr mit Anderen vergleichen. Du brauchst weder prahlen noch dich minderwertig fühlen. Dir ist klar:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. (Ps 139,14)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Dein Leben wird gelingen und gut und erfüllt sein, wenn du es Gott anvertraust. Wer den Weg von Jesus geht, den wird Gott führen. Du dienst ihm einfach mit dem, was er dir schon gegeben hat und Gott zeigt dir mehr.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Viele Religionen und Ideologien haben zum Ziel einen gleichförmigen, angepassten Menschen heranzuziehen. Alle sollen den gleichen Ritualen, den gleichen Denkmustern und der gleichen Weltanschauung folgen. Alle sollen gleich arm sein oder aber eine möglichst pflegeleichte Masse von Konsumenten bilden. Man trägt was „angesagt“ ist, man sagt, was „politisch korrekt“ ist und man versucht nicht aufzufallen. So ist man etwas: Ein Muslim, ein guter Katholik, ein Öko-Typ oder ein BMW-Fahrer.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; line-height: normal; font-size: 14px">Diese Art von Einheit scheint auch irgendwie nötig zu sein, denn wie soll eine Gesellschaft oder Gruppe funktionieren, die nicht irgendwo einen gemeinsamen Nenner hat? Gott hat eine bessere Idee. Er will die vielen ganz verschiedenen Einzelstücke zu einem neuen und lebendigen Ganzen zusammensetzen: Wie in der Schöpfung aus ganz unterschiedlichen Lebewesen z.B. ein Wald oder ein Korallenriff gebildet wird und wie der menschliche Körper aus ganz unterschiedlichen mit einander verbundenen Gliedern und Organen aufgebaut ist, so will Gott ein neues Wunder der Schöpfung aus den Menschen machen, die ihn kennen. Es ist der „Leib Christi“. Die Gemeinschaft der Heiligen, die sehr verschieden sind. Aber durch den Geist Gottes und durch die gemeinsamen Ausrichtung auf Jesus, der das „Haupt“ ist, haben sie Einheit und Leben. Das ist der Plan Gottes und noch bevor Jesus wiederkommen wird, wird die Welt diese Gemeinschaft sehen, die nicht durch Zwänge und Gleichmacherei zusammengehalten wird, sondern in der die einzelnen Menschen sich als freie und selbstbewusste Glieder in den Leib einfügen, der ein neues Bild abgibt: Der Mensch, wie er ist, wenn er wieder mit Gott zusammen ist.</span><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; line-height: normal; font-size: 14px"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Medizin gegen Bitterkeit</title>
		<link>http://gott-im-haus.de/2011/02/25/die-medizin-gegen-bitterkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitergehen + Wachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem PDF über Autorität, weil dieser Aspekt zentral für die Beziehung zu Gott ist und nicht genug betont werden kann.
Autorität über das eigene Leben
Gott hat mir Autorität über mein eigenes Leben gegeben. Das ist eine gute Nachricht, denn damit habe ich die Schlüssel für mein Leben in der Hand. Es sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Arial">Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem PDF über <a href="http://www.wdwinkler.de/Autoritaet2010.pdf" target="_blank" title="Autorität">Autorität</a>, weil dieser Aspekt zentral für die Beziehung zu Gott ist und nicht genug betont werden kann.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Autorität über das eigene Leben</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Gott hat mir Autorität über mein eigenes Leben gegeben. Das ist eine gute Nachricht, denn damit habe ich die Schlüssel für mein Leben in der Hand. Es sind nicht die Umstände, meine Eltern, mein Arbeitgeber, Ehepartner, die Gesellschaft oder mein Geld, die über mich herrschen, sondern ich bin von Gott befähigt, beauftragt und ausgerüstet mein Leben zu führen und nur deshalb sagt Gott, dass er am Ende mein Leben beurteilen wird. Wenn ich es nicht in der Hand hätte, dann hätte ich auch keine Verantwortung und Gott könnte sich gerechterweise kein Urteil darüber erlauben.</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Ist mein Leben heute so wie es ist, weil andere mir Unrecht getan haben? Weil andere mich verletzt oder mir Unrecht getan haben? Bin ich ein Opfer von mangelhaften Eltern, einer schlimmen Gesellschaft oder widrigen Umständen? Ist meine Gemeinde daran Schuld, dass ich nicht weitergeführt werde? Bei all dem ist zu Bedenken: Wenn ich anderen die Schuld gebe, gebe ich auch den Schlüssel der Autorität über mein Leben ab. Ich bin nun ein Opfer. Ich bekenne damit: Nicht ich habe es in der Hand, sondern meine Eltern, Leiter oder wer oder was auch immer sind verantwortlich. Natürlich sind sie es auch und werden einmal vor Gott dafür Rechenschaft ablegen müssen. Aber mir hat Gott Macht über mein Leben gegeben und meine Reaktion auf die Dinge und Menschen, die mir begegnen bestimmt meinen Weg und liegt in meiner Verantwortung. Wenn ich zu dem Ergebnis komme, dass ich die Verantwortung für mein Leben habe, dann ergibt sich daraus zwangsläufig, dass es meine </span><span style="text-decoration: underline; letter-spacing: 0.7px">Reaktionen</span><span style="letter-spacing: 0.7px"> auf Ungerechtigkeit und Verletzungen sind, die mich zu Verbitterung, Depression und anderen negativen Resultaten geführt haben. Es ist meine Reaktion auf die Dinge, die mich bitter, unbarmherzig, neidisch usw. macht. So werde ich von Gott getrennt und mein Leben wird vergiftet. Gott will uns alles zu Besten dienen lassen und er hat die Macht selbst das bitterste Wasser süß zu machen, indem das Holz des Kreuzes hineingeworfen wird:</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Und Mose ließ Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie zogen hinaus in die Wüste Schur und wanderten drei Tage in der Wüste und fanden kein Wasser. Da kamen sie nach Mara, aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war bitter. Darum gab man dem Ort den Namen Mara. Und das Volk murrte gegen Mose: Was sollen wir trinken? Da schrie er zum HERRN, und der HERR zeigte ihm ein Stück Holz; das warf er ins Wasser, und das Wasser wurde süß. Dort legte er Ordnung und Recht für es fest, und dort prüfte er es, und er sprach: Wenn du willig auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hörst und tust, was in seinen Augen recht ist, seinen Geboten gehorchst und all seine Ordnungen hältst, dann werde ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, der dich heilt. Dann kamen sie nach Elim, und dort waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume; und sie lagerten sich dort am Wasser. (2.Mose 15,22-27 - das Wort „Mara“ bedeutet „bitter“.)</em></span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">In Mara prüfte Gott das Volk Israel. </span><span style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica"></span><span style="letter-spacing: 0.7px">Genauso werden wir geprüft an bitteren Erfahrungen. Wenden wir uns zu Gott? Strecken wir uns nach seiner Hilfe aus? Oder klagen wir Gott an und geben anderen die Schuld? In Amerika gibt es das Sprichwort „get bitter or better“ (werde bitter oder besser).</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Mose warf das Holz ins Wasser und das Wasser wurde süß. Das ist ein Symbol dafür, wie wir in jeder Situation das Kreuz anwenden können:</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Bin ich das arme Opfer? Nein: Jesus hat mich erlöst von aller Macht der Finsternis. Er hat meine Schuld und mein Leid getragen. Was ich erlebe ist nur eine Prüfung für die ich viel Gutes erhalten werde, wenn ich bestehe - und auch zum Bestehen hilft mir Gott!</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Habe ich einen Anspruch gegen andere oder gegen Gott? Nein: Wenn Jesus für mich als Sünder am Kreuz gestorben ist und mir alles vergeben ist, dann kann ich nicht andere verurteilen (lies ab Mt 18,21!).</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Muss ich im Selbstmitleid leben oder von meinen Verletzungen und Prägungen beherrscht werden? Nein: Jesus hat mein ganzes Leben mit all den ganzen Verknotungen am Kreuz getragen, nicht nur einzelnen Sünden. So sind mir mit ihm gestorben und frei von uns selber. In der Praxis zeigt sich das dadurch, das wir die Kraft haben uns selbst zu verleugnen, d.h. </span><span style="text-decoration: underline; letter-spacing: 0.7px">in positiver Weise frei von uns selbst zu sein</span><span style="letter-spacing: 0.7px">. Lass los und du wirst losgelassen werden! Schau auf Jesus, den Anfänger und Vollender deines Glaubens!</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Jesus hat als Gerechter für die Ungerechten gelitten. Das ist die Medizin gegen Bitterkeit. Auch ich kann wie Jesus als Gerechter für unter unter den Ungerechten leiden und dem Bösen ein Ende machen, in dem ich es bei mir enden lasse. Ich kann voller Freude sein, weil ich weiss es ist der Weg, den Jesus gegangen ist und ich bin auch ein Sohn oder eine Tochter Gottes - mit ihm werde ich all die unermesslichen Reichtümer erben, die für alle Ewigkeit meins sein werden. Was sind dagegen die schmerzhaften Erfahrungen dieser Welt? Was kann mein böser Nachbar, die böse Welt oder meine Vergangenheit daran ändern?</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Muss ich andere anzapfen und dafür sorgen, dass ich Aufmerksamkeit, Liebe und vieles andere bekomme? Nein: Wenn Gottes Liebe und Zuwendung, die ich einfach durch das Kreuz geschenkt bekommen habe mir nicht genügt, dann wird mir nichts genügen.</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die Bitterkeit wird mich innerlich töten, aber wenn ich das Kreuz anwende, wird Gott seine Macht zeigen und selbst aus den finstersten Erfahrungen noch Gutes machen. Nach Mara kommt die herrliche Oase Elim.</span></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">In Mara „legte er Ordnung und Recht für es fest“. Nur in den schwierigen Zeiten kann man sich entscheiden, die Ordnungen Gottes anzunehmen. Zum Beispiel, die Tatsache, dass Gott dir die Vollmacht und die Schlüssel für dein Leben gegeben hat. Deine im Herzen getroffenen Entscheidungen sind es, die selbst das Leben in der Ewigkeit bestimmen werden. Gott will keine Anhänger, die ständig durch Segnungen und Problemlösungen bei Laune gehalten werden müssen. Er sucht Menschen, die Ihn lieben und das sind offensichtlich die, die unter Schwierigkeiten und in bitteren Erfahrungen seine Ordnungen und Wege akzeptieren.</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Glücklich ist der Mensch, dessen Stärke in dir ist, in dessen Herz gebahnte Wege sind! Sie gehen durch das Tränental und machen es zu einem Quellort. Ja, mit Segnungen bedeckt es der Frühregen. (Ps 84,6.7)</em></span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">In jeder Situation meines Lebens steckt die Chance einen Sieg Gottes daraus zu machen durch Vergebung, Erlösung, Heilung, Wiederherstellung, Segnung, Wachstum &#8230; oder dem Feind den Sieg zu überlassen durch Bitterkeit, Selbstmitleid, Depression, Verantwortungslosigkeit, Rache, Schuld, Verdammnis &#8230; Dazu hast <strong>du</strong> die Autorität - die Vollmacht von Gott! Derek Prince hat gesagt: „Segen oder Fluch - Du hast die Wahl.“</span></p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left; font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><strong>Adam und Eva lebten in einer perfekten Welt. Der Triumph Satans war, das sie sich trotzdem gegen den Weg Gottes entschieden. Wir leben in einer kaputten, gefallenen Welt. Der Triumph des Herrn Jesus Christus ist es, dass wir uns trotzdem für ihn entscheiden.</strong></span></p>
<p><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Versteck Dich: Der Aufschwung ist da!</title>
		<link>http://gott-im-haus.de/2011/01/22/versteck-dich-der-aufschwung-ist-da/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen und Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ausnahmsweise etwas, was nicht in der Bibel steht und normalerweise auch nicht mein Thema ist. Ich sehe aber, dass viele Menschen total ahnungslos sind und schon bald womöglich ins Messer laufen, weil ihnen segensreiche 60 Jahre Frieden und Wohlstand vermittelt haben, dass es immer so sein wird. Ganz zu schweigen von der täglichen Aufschwung-Propaganda im Fernsehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Heute mal ausnahmsweise etwas, was nicht in der Bibel steht und normalerweise auch nicht mein Thema ist. Ich sehe aber, dass viele Menschen total ahnungslos sind und schon bald womöglich ins Messer laufen, weil ihnen segensreiche 60 Jahre Frieden und Wohlstand vermittelt haben, dass es immer so sein wird. Ganz zu schweigen von der täglichen Aufschwung-Propaganda im Fernsehen. Daher hier etwas Nothilfe.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Das System der Weltwirtschaft ist sehr komplex. Das Geldsystem und die ganzen Verflechtungen sind schier undurchschaubar. Aber es gibt auch ein paar grundlegende Dinge, die zwar nicht alles erklären, nicht die absolute Wahrheit sind und auch nicht unbedingt vollständig sind, aber mir viel Klarheit gebracht haben. Hier sind sie. Suche selber im Internet, wenn du mehr oder besseres willst - dies ist kein Wirtschaftsblog.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"> <span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<ul>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Wenn Geld wertvoll und deshalb schwer zu leihen ist, dann versucht jeder es anzuhäufen und Unternehmer investieren in gewinnbringende reale Produkte und Fabriken, um langfristig Geld damit zu verdienen. Die Perspektive ist: Wie kann ich langfristig Einkommen und Wohlstand haben - durch Arbeit und Sparen oder durch Investitionen. In einer solchen Situation sind die Zinsen hoch und Kredite nur gegen echte (physische) Sicherheiten erhältlich. Die Wirtschaft dreht sich um Produktion und reale Güter.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Geld besteht nur aus Papier oder elektronischen Daten. Seinen Wert hat es nur, weil man es verleihen und Zinsen dafür verlangen kann. Die Guthaben der einen sind die Schulden der anderen. Durch Zins und Zinseszins muss die Geldmenge und damit die Schulden immer weiter wachsen und zwar exponentiell, d.h. immer schneller! Dies kann durch Wirtschaftswachstum oder durch immer höhere Verschuldung geschehen. Sobald das nicht mehr möglich ist (die Welt ist endlich), droht dem System das Ende: Die Anleger erwarten ihre Zinsen auf immer weiter steigende Guthaben, aber es gibt zu wenig Schuldner, die es erwirtschaften könnten. Zum Beispiel auch durch die Überalterung: Immer mehr Ältere wollen von Rücklagen leben, während es immer weniger Junge gibt, die z.B. einen Kredit für ein Haus aufnehmen. Wenn die Bank dadurch auf die eine oder andere Art pleite geht, bleibt von all dem schönen Geld nur sehr wenig übrig: Ganz grob ca. 10% - siehe dazu den nächsten Punkt:</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die Banken müssen nur einen geringen Teil (ca. 10%) der Einlagen als Kapital halten (das heißt &#8220;fraktionales Reservesystem&#8221;). Sie können also wesentlich mehr verleihen, als die Sparer und Anleger eingezahlt haben. Das (Giral-)Geld entsteht so als Kredit aus dem Nichts. Solange dem Geld entsprechende Werte (Sicherheiten für den Kredit) gegenüberstehen kann nicht viel passieren: Wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann, verkauft die Bank die verpfändeten Werte (z.B. die Immobilie) und die Schuld ist damit beglichen. Wenn die Sicherheiten aber im Preis fallen und viele Schuldner ausfallen, ist die Bank schnell pleite. (Beispiel: &#8220;Immobilienblase&#8221; in USA, Irland, Spanien, Dubai und anderswo). Wenn außerdem viele Sicherheiten nur aus einem Kettenbriefsystem von &#8220;Wertpapieren&#8221; bestehen (Beispiel: Eurokrise, Derivate) droht täglich der weltweite Dominoeffekt.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Wenn die Schulden in der Summe den Wert der zugrunde liegenden Sicherheiten deutlich überschreiten, entsteht eine instabile Situation: Der Geld-Anleger wird immer nervöser, weil seinem Geld kein gleichwertiger Wert mehr gegenübersteht.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Der Staat gibt normalerweise mehr Geld aus, als er einnimmt. Das liegt daran, dass jeder neue Politiker auch was Neues und Schönes machen will, um seine Wähler / Untertanen damit zu beglücken. Alles wird immer weiter &#8220;verbessert&#8221; (Sozialsysteme, Subventionen, Bildung, Militär, Verwaltung, &#8220;Kultur&#8221;, &#8230;) Dadurch muss der Staat Kredite aufnehmen, denn sonst würden die Steuern so stark steigen, dass es die Wähler / Untertanen nicht gut finden würden. Statt also Steuern zu kassieren, führt der Staat einen Teil seiner Einnahmen als Zinsen an Kapitalgeber ab. In manchen Ländern, wie Japan sind es die im Land wohnenden Sparer, in anderen sind es ausländische Gesellschaften und Anleger (Irland). So gerät der Staat in Abhängigkeit zu den großen Kapitalsammelstellen - den lieben Banken. <img src='http://gott-im-haus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Die Banken brauchen den Staat und seine Schulden und der Staat braucht die Banken. Die Verflechtung nimmt ihren Lauf.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die steigende Verschuldung ist also notwenig und politisch gewollt, gerade auch dann, wenn es kein echtes Wirtschaftswachstum gibt. Wenn Kredit schließlich an Jeden gegeben wird, egal, ob er den Kredit zurückzahlen kann oder nicht (&#8221;Subprime&#8221;, &#8220;Bailout&#8221;, &#8220;Rettungsfonds&#8221;, &#8230;), dann versuchen viele auf Pump und auf Kosten anderer zu leben. &#8220;Geld spielt keine Rolle&#8221; ist das Motto. Geld wird von den Banken zu Zinsen nahe Null geliehen und es wird damit spekuliert. (Rohstoffspekulation mit Öl, Weizen, &#8230;) oder das Geld fließt in die großen Banken-Casinos: Milliarden werden gewettet, dass bestimmte Papiere, die wiederum den Wert anderer Papiere abbilden sich so oder so entwickeln. Je höher das Risiko dieser Wetten, je höher der Gewinn. Geht es aber schief - egal, andere haften dafür. Wer zu 0,5% Zinsen spart, ist der Dumme. Wer reale Investitionen tätigt, geht ein hohes Risiko ein, da sich die Lage auf dem Spieltisch täglich ändert und er verdient trotzdem weniger als die Casinospieler. Die Preise steigen durch Spekulation, fehlende Investitionen und Belastungen aus einen immer luxuriöseren und regulierungswütigen Staatsapparat. Dinge wie Wohnimmobilien, die üblicherweise auf Kredit gekauft werden, steigen zunächst im Preis unrealistisch stark an, weil jeder einen billigen Kredit aufnimmt und kauft.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die Zinsen können dann von den Notenbanken nicht mehr erhöht werden, weil dies durch die hohe Zinsbelastung den Staatsbankrott und totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch (Richtung 10% Wirtschaftsrest s.o.) zur Folge hätte. Schließlich steigen die Zinsen aber doch am Markt ganz unabhängig davon, was Notenbanken entscheiden: weil immer mehr Schuldner um die Anleger konkurrieren, die ein steigendes Risiko sehen. Das bringt den Banken kurzfristig extreme Gewinne: Sie leihen bei den Notenbank zu 0,5% und verleihen es z.B. an den griechischen Staat zu 10%. Und dann heißt es: &#8220;Die Banken sind gerettet! Der Aufschwung ist da!&#8221; All das kommt in Gefahr, wenn die (Staats-)Schuldner die Zinsen nicht mehr aufbringen können oder wollen.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Wenn nun die Banken in Bedrängnis geraten - rate mal, wer Ihnen dann hilft. <img src='http://gott-im-haus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Der liebe Staat! Das ist übrigens der entscheidende Grund, warum ich nicht an Deflation glaube und man sieht ja heute, dass es so läuft. Die Zahlungsausfälle werden vom Staat per Geldentwertung auf alle verteilt, denn der Staat und die Banken bilden die oben beschriebene Interessengemeinschaft.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Schließlich wachen mehr und mehr Geldanleger auf und erkennen: Das Geld ist selber ein Risikopapier, weil es nur noch aus Risikopapieren besteht. Beispiel: Der griechische und der irische Staat ist pleite und wird mit einem normalem Geld (das ehrliche Arbeit und reale Wirtschaft repräsentiert) niemals seine Schulden zurückzahlen. Die europ. Zentralbank kauft diese wertlosen Staatsanleihen und gibt den Staaten dafür echte Euros, die damit auch entwertet werden.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Jeder versucht nun, das Geld nur möglichst kurz zu behalten und Sachwerte dafür zu bekommen. Je nach Kontostand kauft man sich ein Paar Schuhe repariert das Dach oder investiert in Gold. Das ist der nächste Aufschwung, der englisch &#8220;Crackup-Boom&#8221; heißt. Schließlich und zwangsläufig (!) setzt die Todesspirale ein: Sachen, die von reichen Leuten oder Gesellschaften gekauft werden, steigen massiv (Edelmetalle, Erdöl, Rohstoff produzierende Firmen, spezielle ertragreiche  Immobilien). Dadurch steigen die Preise, was den Prozess weiter anheizt. Dagegen sinken Preise von Dingen, die auf Kredit gekauft wurden, weil viele Schuldner pleite gehen und um jeden Preis verkaufen müssen: Wohnimmobilien, schöne Autos und auf Kredit spekulativ gekaufte Investments. Dinge, die man nicht unbedingt braucht liegen wie Blei in den Regalen, während Dinge wie Lebensmittel und Energieträger extrem teuer werden.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Landwirtschaft, Energie- und Rohstoffgewinnung gehören zu den Wirtschaftszweigen, die gemessen am Umsatz und Gewinn den höchsten und langfristigsten Kapitaleinsatz erfordern. Wenn ich z.B. ein Softwarehaus aufmachen will, brauche ich ein paar Computer, Papas Garage und meine Kumpel, die mit mir Informatik studieren. Wenn ich dagegen einen konkurrenzfähige Landwirtschaft aufbauen will, brauche ich teuere Landflächen, Gebäude, einen Mähdrescher für 120000 €, Leute mit Erfahrung, &#8230; Wenn ich eine Silbermine erschließen will oder nach Erdöl bohren möchte, brauche ich vom Start weg viele Millionen Euro, die echtes Risikokapital sind: Wenn ich nichts finde ist das Geld weg. Ein modernes, großes Kohlekraftwerk kann locker mehrere 100 Millionen Euro kosten. Solche Investitionen unterbleiben in der spekulativen Phase und auch lange Zeit in der Phase des wirtschaftlichen Niedergangs. Das sorgt dafür, das Lebensmittel, Energie und Rohstoffe während dem wirtschaftlichen Zusammenbruch nur kurzfristig im Preis sinken und bald wieder steigen, während andere Werte wie Häuser, Wertpapiere, Luxusgüter etc. ruinös im Preis fallen.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Der einzige Ausweg aus der Schuldenspirale durch Zins und Zinseszins ist die Insolvenz (Bankrott) der Schuldner. Dadurch wird der Schuldner unter Auflagen schuldenfrei und der Anleger verliert sein Kapital. Erst dann ist an einen Neuanfang zu denken. Dieser Prozess ist nun wegen dem drohenden Dominoeffekt verschoben und erschwert worden. Die Schulden wurden zu Staatsschulden und wurden zusätzlich als undurchsichtige &#8220;Wertpapier&#8221;-Pakete (CDOs usw.) in der ganzen Welt verteilt. So wurde aus dem Problem der Banken ein Staatsproblem: Der Staat muss rigoros sparen und massiv Steuern eintreiben, wenn das Spiel weitergehen soll. Die Zinsen bezahlt der Steuerzahler an die Gläubiger. Dadurch wird die Wirtschaft vollends abgewürgt und weitere Schuldner gehen bankrott. </span><span style="text-decoration: underline; letter-spacing: 0.7px">Der Staat wird dann wie wild Geld in schier beliebiger Menge drucken</span><span style="letter-spacing: 0.7px"> (&#8221;Quantitative Easing&#8221;), um seine Schulden zu bedienen und die Freunde in den Banken vor dem deflationären Dominoeffekt mit 10% Rest zu &#8220;retten&#8221;. Schließlich entlädt sich die Situation in einer unkalkulierbaren Explosion (Hyperinflation, Umsturz, Chaos, &#8230;) in der entweder der Staat oder das Vermögen der Anleger oder beides - ganz sicher aber das Geld der Sparer - beseitigt wird. Zumindest die Währung wird in jeden Fall &#8220;reformiert&#8221;, weil sie nicht mehr als werthaltig akzeptiert wird.</span></p>
</li>
</ul>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Was ich zur Vorbereitung empfehle:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><strong>Zentrum Deines Lebens sollte der Glaube an den lebendigen Gott der Bibel sein. In der Krise kannst Du mit einem religiösen Hobby nichts anfangen.</strong> Du brauchst ganz real und nicht eingebildet: Rückhalt und inneren Frieden in schwierigen Umständen. Du brauchst Gottes Stimme und Wegweisung, um durch das ganze Chaos hindurchzufinden, du brauchst seine Zusagen in Bezug auf Sicherheit und Versorgung. Du brauchst Familie und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten in der Gemeinde. Du brauchst Mut und Motivation für einen einfacheren und auf Werte ausgerichteten Lebensstil.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"> </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Natürlich gibt es auch ein paar grundlegende <strong>praktische Ratschläge</strong>. Aber das alles wird nichts werden ohne Gottes Segen! Hier in aller Kürze:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Raus aus Schulden um jeden Preis! Glaube nicht, dass sie Dir durch Inflation entwertet werden: Nur wenn du genug Abstand zwischen Nettoeinkommen und Existenzminimum hast, musst du nicht bei der Suppenküche in der Schlange stehen. Sobald dein Einkommen soweit entwertet ist, dass es nur noch für Essen, Kleidung und die Fahrt zur Arbeit reicht, wirst du das auf Kredit gekaufte Haus sowieso verlieren.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Geldanlagen in Währungen stark verschuldeter Staaten (€ oder $) oder Anlagen, die auf &#8220;irgendwelchen&#8221; Wertpapieren basieren (Riester, LV, Sparbuch, Fonds) schnellstens loswerden. Frag doch mal nach, wofür du da monatlich Geld ausgibst! Was kauft die Versicherung oder Bank davon? Letztendlich hältst du für bares Geld nur ein paar Versprechungen in der Hand die langfristig nicht eingelöst werden können. Also umschichten je nach Menge in: Ein gutes Fahrrad und andere zweckmäßige Sachen, selbst genutzte Immobilien (nicht auf Kredit!!), Edelmetalle, Beteiligung an Unternehmen im Rohstoff oder Versorgungsbereich, &#8230; und den Rest der Gemeinde spenden!  <img src='http://gott-im-haus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Beziehungen knüpfen, wiederherstellen und aufbauen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Einfacher leben! </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Durchdachten Lebensmittelvorrat anlegen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Nützliche und langlebige Sachen kaufen.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><strong>Eigene Fähigkeiten und Qualifikationen ausbauen! Was Du im Kopf hast, kann Dir keiner wegnehmen und nützliche Fähigkeiten lassen sich immer zu Geld machen!</strong></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">(Für diese rein informellen  Ratschläge wird keine Haftung übernommen. <img src='http://gott-im-haus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"> </span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Ganz wichtig: Denke nicht an den kurzfristigen Crash als &#8220;Lösung&#8221;, nach dem Motto: Ein harter Crash und dann wird alles wieder neu und schön oder wie es immer war. Viele im Internet träumen davon. Sie wollen mit ein paar Konservendosen und Goldmünzen den Crash abwarten und dann die Gewinner sein. Erinnert mich ein wenig an Pippi Langstrumpf mit ihrem Goldkoffer. Es hat sich gezeigt, dass der Crash verhindert werden kann. Viele Probleme sind erfolgreich auf die lange Bank geschoben worden. Das &#8220;System&#8221; wird ja immer wieder &#8220;gerettet&#8221;. Es ist der langwierige, &#8220;alternativlose&#8221; Überlebenskampf eines Weltsystems, das in die Sackgasse gefahren ist. Wer dabei am Ende das Opfer ist, folgt zwar üblichen Mustern, steht aber im Detail nicht fest.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Ich rechne schon damit, dass es vor dem Wiederkommen von Jesus noch wirtschaftlich gute Zeiten geben kann. Für die nächsten Jahre ist es besser, sich auch mental darauf einzustellen, dass das Motto nun &#8221;Überleben&#8221; heißt. <strong>Wir bleiben dabei trotzdem fröhlich!</strong></span></p>
<p><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 11:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gott kennenlernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war einer der Sprüche meiner Oma. Ich mochte sie gerne, weil sie trotz ihres Alters und einem harten Leben mit zwei Weltkriegen ein fröhlicher und immer zu Späßen aufgelegter Mensch war.
Jesus sagt:
Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Das war einer der Sprüche meiner Oma. Ich mochte sie gerne, weil sie trotz ihres Alters und einem harten Leben mit zwei Weltkriegen ein fröhlicher und immer zu Späßen aufgelegter Mensch war.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Jesus sagt:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden. (Mt 7,13+14)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Das scheint nicht der Weg zu sein, der „mit guten Vorsätzen gepflastert“ ist.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Die guten Vorsätze stehen für den Versuch aus eigener (Entschluss-)Kraft eine neues, anderes Leben zu gewinnen. Man sollte es wenigstens einmal  unbedingt und ernsthaft versuchen diesen Weg zu gehen, denn nur dann macht man eine Erfahrung, die wie keine andere dir die Bereitschaft gibt dich vor Gott zu beugen. Es ist die Erfahrung, dass du tief in dir drin von Gott getrennt, ja sogar gegen Gott gerichtet bist. Der ernsthafte Versuch dich zu ändern in Bereichen, in denen du schwach bist führt dich in Spannungen hinein. Denn du willst etwas, was du tief drinnen doch nicht willst. Der Apostel Paulus wollte Jesus radikal nachfolgen. Er war es aus seiner Zeit als Pharisäer gewohnt, harte religiöse Gebote zu befolgen. Es war für ihn das „Gesetz“ (von Mose). Nun war er Jesus persönlich begegnet! Aber auch er kam in diesen Kampf und diese Spannungen. Er beschreibt es mit den dramatischen Worten „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leib des Todes?“ - Es lohnt sich den ganzen Abschnitt zu lesen:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft; denn was ich vollbringe, erkenne ich nicht; denn nicht, was ich will, das tue ich, sondern was ich hasse, das übe ich aus. Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so stimme ich dem Gesetz bei, daß es gut ist. Nun aber vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde. Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde. Ich finde also das Gesetz, daß bei mir, der ich das Gute tun will, nur das Böse vorhanden ist. Denn ich habe nach dem inneren Menschen Wohlgefallen am Gesetz Gottes. Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? - Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Also diene ich nun selbst mit dem Sinn dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde. (Röm 7,14-25)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Auch für den Apostel Paulus lösten sich die Spannungen: „Ich danke Gott &#8230;“ Der ganze Kampf endete für ihn mit der Offenbarung eines neuen Lebens als Kind Gottes, wie er es in Röm 8 beschreibt.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Während wir eifrig dabei sind, uns zu verbessern, hat Gott einen anderen Weg im Sinn. Er kommt durch den Heiligen Geist in uns. Zunächst führt das zu Spannungen. Es ist wie ein Kampf zwischen zwei verschieden Naturen in uns. Auf der einen Seite sehnen wir uns nach mehr von Gott und der Erfahrung seiner Gegenwart und wir wollen mit ihm in ein neues Leben gehen. Auf der anderen Seite scheint unser Leben wie die Schwerkraft zu funktionieren: Alles kehrt zu seinem Ursprungszustand zurück - wie es war, bevor wir Gott begegnet sind. Aber Gott will uns nicht in eine Persönlichkeitsspaltung oder ein endloses Hin- und Her führen. Der Kampf kann schnell vorüber gehen, wenn man ein paar Tipps beherzigt:</span></p>
<ul>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Beschäftige dich mit den Dingen Gottes. Lies jeden Tag sein Wort und denke darüber nach. Denke an Ihn und an das was er versprochen hat. So gewinnt sein Geist Raum in dir. Was du in dich reinlässt, das wird dann auch drin sein! Meide die Orte und Situationen, die dich zurück in dein altes Leben ziehen.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Lerne von dir wegzusehen. Richte dich immer wieder durch Lobpreis Danken und Anbetung auf Gott aus, statt dich mit deinen Problemen und Schwächen in den Mittelpunkt zu stellen.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Gott legt dir immer nur einen absolut machbaren Schritt vor die Füße. Sein Geist macht es dir klar. Ignoriere alle anderen Anforderungen oder Verbesserungswünsche, die du hast oder die dir von religiös gesinnten Menschen aufgedrückt werden.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Es geht nur durch loslassen und durch Demut vor Gott. Denn „dem Demütigen schenkt Gott Gnade“ (1. Petr 5,5) Du hast den neuen Geist und das neue Leben in dir und du handelst danach. Das „Alte“ rebelliert zwar und beklagt sich, aber nun hast du von Gott her die Motivation und Kraft es zu ignorieren. Das ist Selbstverleugnung (Mk 8,34 !). Wenn du dich dagegen „noch mehr anstrengst“, ist die Niederlage programmiert. Die Bibel lehrt, dass es unmöglich ist, so aus eigener Kraft und Entscheidung zu Gott zu kommen.</span></p>
</li>
<li>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Das alte Leben verliert schnell an Kraft, wenn der Nachschub fehlt. Was sind zwei Wochen Unwohlsein und innerer Kampf im Vergleich zu all dem Guten, das du von Gott bekommen wirst, wenn du beständig mit ihm gehst? Erwarte aber nicht, dass es immer so von allein geht. Das alte muss sterben und es will nicht. Es bleibt unerfüllt und manchmal kommen die Spannungen wieder hoch. (Lies doch mal Gal 5 besonders ab Vers 16!)</span></p>
</li>
</ul>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px">Zu diesem Thema gibt es sehr viel zu sagen und wenn man mit Jesus lebt, lernt man sehr viel darüber, wie es ist und wie es für dich praktisch läuft mit Gott zu gehen. Jedes Jahr blicke ich zurück und stelle fest: Ich kenne Gott und seine Wege wieder etwas besser. In dem manchmal sinnlos erscheinenden Alltagsleben hat Gott auf wundersame Weise wieder etwas zu seiner neuen Schöpfung hinzugefügt. Mein Teil war nur dranzubleiben und festzuhalten und sein Teil ist die wunderbare neue Schöpfung - das ewige Leben mit ihm.<span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Eines Abends besuchte ich einen Gottesdienst in dem die Gegenwart Gottes stark spürbar war. Während ich so in der Gegenwart des Heiligen Geistes stand, fiel mein Blick auf meinen alten Pullover, den ich ausgezogen hatte, weil es zu warm war. Ich hatte beim Aufstellen der Stühle mitgeholfen und nun lag dort in einiger Entfernung mein alter und etwas schäbiger Strickpulli. Gott sprach dadurch zu mir: So ist das mit dem alten Leben und dem neuen ewigen Leben in Gottes Geist. Der alte Pullover ist deiner - er gehört zu dir. Vielleicht ziehst du ihn auch mal wieder an, aber bald wirfst du ihn ganz weg. In der Gegenwart Gottes jedenfalls bleibt er weit entfernt und du hast kein Verlangen ihn anzuziehen oder zu behalten. Du hast ihn abgelegt.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Jedes Mal, wenn meine Oma sich von mir verabschiedet hat, hat sie mit einem Augenzwinkern gesagt: „&#8230; und bessere dein Leben!“ Habe ich oft versucht, hat aber nicht geklappt. Wie gut ist es doch, das Jesus ein komplettes besseres Leben für uns hat!</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 15:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gott kennenlernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. Und der Engel sprach zu ihnen: fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. Und der Engel sprach zu ihnen: fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt. Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten und sprachen: Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden in den Menschen des Wohlgefallens! (2,8-14)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Aus dem Zusammenhang gerissen</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Nach neuesten Umfragen wissen nur ca. 30% der Deutschen, was an Weihnachten gefeiert wird. Warum ist mit Jesus Gott auf eine so erstaunliche Weise auf die Welt gekommen? Vom „Frieden auf Erden“ wird an Weihnachten viel geredet, aber die Realität auf den Welt sieht anders aus. Auch Jesus hat sich keinen Illusionen hingegeben. Er wusste, dass sein Anliegen und sein Ziel in der Welt hart umkämpft sein würde. Er sagt z.B. über die Zeit vor seinem Wiederkommen:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen. Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen. (Mt 24,6-14)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><strong>Es gibt aber einen Frieden, den jeder Mensch haben kann</strong> seit Jesus zum ersten Mal als kleines Kind in ärmlichen Verhältnissen und unter schwierigsten Umständen auf die Welt kam! Und das ist es auch, was sie Engel gesagt haben (wenn man mal ein paar Worte weiterliest): <strong>Friede auf Erden <em>in den Menschen des Wohlgefallens</em></strong><em>!</em></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Jesus will bei Dir sein</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Über allem, was Jesus tat, steht als Motto ganz groß drüber: Gott will bei Dir sein! Der Prophet Jesaja sah seine Geburt voraus und nannte ihn Immanuel, was übersetzt heißt „Gott mit uns“. (Jes 7,14) Gott kam mitten rein ins menschliche Dasein. Er kam als Kind einer Frau zu Welt, die in einem Stall gebären musste, weil irgendein bürokratischer Regierungserlass die Menschen zu Reisen durch das ganze Land zwang. Seine Eltern mussten eine Zeit ins Ausland fliehen, weil er ermordet werden sollte. Er lebte bei einfachen Leuten und half seinem Vater auf dem Bau. Die Stadt in der er aufwuchs, hatte einen schlechten Ruf und das Land in dem er lebte war von fremden Truppen besetzt. Seine Freunde waren zum Teil ganz normale Menschen wie Fischer, aber auch Huren, Kriminelle und ein „Terrorist“ (1) gehörten zu einem engen Kreis von Menschen, die ihr altes Leben verlassen hatten, um ihm zu folgen. Jesus war bei den Bettlern, bei den Reichen und bei den Kranken. Auch zu Dir kennt Gott keine Distanz. Er steht nicht abseits.</span></p>
<p style="font: normal normal normal 10px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">((1) Lk 6,15 - Simon der „Zelot“ war Anhänger einer Gruppe die gewaltsam gegen die röm. Fremdherrschaft kämpften)</span></p>
<p style="font: normal normal normal 10px/normal Arial; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 12px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 18px/normal Arial"><span style="letter-spacing: 0px">Leben im Frieden - seine Gegenwart spüren</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Jesus kam auch, um sein Leben als Opfer für all das zu geben, was uns von Gott trennt. Wenn wir das von Herzen annehmen, wird er unser Herr, weil er uns freigekauft hat. Wir können seine Liebe erwidern und mit ihm leben. Wir tun, was er gut findet, wir sprechen mit ihm und suchen seine Gegenwart in Lobpreis und Anbetung. Jeden Tag schafft Gott neue Möglichkeiten mit ihm zusammen zu sein, das Alte zu überwinden und neues Leben zu empfangen. So sind wir die „Menschen des Wohlgefallens“! Die erste und für den weiteren Weg mit Jesus wirklich grundlegende Erfahrung mit seiner spürbaren Gegenwart ist der Frieden. Oft, wenn ich durcheinander bin oder bedrückt oder Sorgen habe, raffe ich mich auf und suche Gottes Nähe. Ich danke Gott, ich spreche aus, was er gutes in der Bibel versprochen hat und konzentriere mich auf ihn. So lenke ich meine Gefühle und Gedanken, damit ich mit dem Heiligen Geist Gottes in Kontakt komme. Liebe ist aktiv! - Und dann kommt der Moment, wo ich weiss: ich bin bei Gott und er ist bei mir. Alles ist sicher und ruhig bei Gott. Er hat die Macht und die Liebe, die alles überwindet. Mitten in Problemen habe ich dann einen tiefen Frieden, den diese Welt nicht kennt. Jesus hat gesagt:</span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"><em>Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam. (Joh 14,26+27)</em></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px"></span></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px"><span style="letter-spacing: 0.7px">Wir wünschen Euch eine schöne Weihnachtszeit und ein gesegnetes neues Jahr!</span></p>
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